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Firmvorbereitung in der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft hier

Was heißt Firmung?

Firmung bedeutet „Stärkung“. Die Firmung ist das letzte der drei Eingliederungs-Sakramente. Es schließt die Phase der Einführung in den Glauben ab und vermittelt dem Empfänger die Kraft des Heiligen Geistes. So wie die Jünger in Jerusalem durch den Geist in die Lage versetzt wurden, von ihrem Glauben zu sprechen, so sollen auch die Gefirmten jetzt in der Lage sein, als vollwertige Mitglieder der Kirche ihren Glauben zu leben. Es ist also auch ein Sakrament der Mündigkeit – denn wer gefirmt ist, kann auch kirchliche Ämter (etwa das Patenamt) übernehmen.

Wer spendet die Firmung?

In der Regel wird die Firmung vom Bischof oder dem von ihm beauftragten Weihbischof gespendet. Der Bischof kann aber auch Priester mit der Firmspendung beauftragen.

Wann ist Firmung?

Die Firmung findet in der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft jährlich statt. Die Firmlinge aller Gemeinden bereiten sich gemeinsam auf die Firmung vor. Die in Frage kommenden Jahrgänge werden angeschrieben und können sich zum Firmkurs anmelden.

Wer wird gefirmt?

Eingeladen sind alle Jugendlichen, die 14-15 Jahre und älter sind. In der Grafschaft werden vor allem die Jugendlichen aus der 9. Klasse zur Firmvorbereitung angeschrieben. Voraussetzung für die Firmung ist neben dem Empfang der Taufe, der Kommunion und der Teilnahme an der Vorbereitung auch die eigene Entscheidung. Deshalb wird die Firmung auch manchmal das „Entscheidungssakrament“ genannt.

Welche Papiere brauche ich?

Wer nicht in den Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft getauft ist, braucht einen aktuellen Taufschein, den er in seinem Taufpfarramt bekommt.

Wer kann Firmpate werden?

Natürlich sollte der Firmpate katholisch sein! Wichtig jedoch ist auch, dass der Firmpate eine Person ist, der Du Dein vollstes Vertrauen aussprichst. Das heißt, der Du Dich anvertrauen würdest, wenn Du mal in Not bist, von der Du erwarten kannst, dass er oder sie Dir weiterhelfen kann. Im Allgemeinen gelten für die Firmpaten dieselben Voraussetzungen wie für Taufpaten (siehe „Die Taufe“).

Weitere Informationen

findet ihr hier und auf katholisch.de