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Wilkommen in der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft

Aktuelles

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Impulse und Videos

Artikel zu Veranstaltungen, absolut lesenswert!

"Ist da jemand?" - "Auf dem Weg zum Ja"

Firmung in Lantershofen

Am 7. und 8. Mai 2021 wurden in der St. Lambertus Kirche in Lantershofen 38 Jugendliche von Weihbischof Jörg Michael Peters gefirmt. Darunter waren 15 Jugendliche aus dem Vorjahr. Sie hatten die Vorbereitung unter dem Motto "Ist da jemand?" noch teilweise mit Präsenztreffen und später dann durch Onlineangebote gut abschließen können. In der Messe am Freitag stand das Lied von Adel Tawil "Ist da jemand?" und der Impuls zu diesem Lied als roter Faden durch die Messe im Fokus. Weihbischof Peters ging in seiner Predigt einfühlsam auf die Jugendlichen ein und griff das Thema mit auf.

Die Jugendlichen der diesjährigen Firmung begleitete durch die Weggottesdienste und ihre Vorbereitung, die ausschließlich online stattfand, das "Ja" auf ihrem Weg. Dieses "Ja" wurde in der Vorbereitung oft durchkreuzt und erschwerte den Weg. Weihbischof Peters hat in seiner Predigt zu diesem "Ja" die passenden Worte für die Jugendlichen gefunden. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Ein besonderer Dank gilt allen, die mitgewirkt haben diese Feier unter den gegebenen Umständen so festlich und schön zu gestalten: Herrn Weihbischof Jörg Michael Peters, Küsterin Christa Kappen, Organist Heinrich Fuchs mit den Sängerinnen und Sängern (am Freitag sangen drei der zu firmenden Jugendlichen mit!), den Messdienerinnen und Messdienern, den Katechetinnen und Katecheten, den Ordnungshelfern am Eingang, Frau Anita Schneider für die Glückwünsche der Pfarreiengemeinschaft, verpackt in eine wunderbare Rede, Herrn Wolfgang Hasenberg, der an dem Wochenende als Fotograf zur Verfügung stand.

Wir wünschen den Neugefirmten Gottes reichen Segen, Gesundheit und alles Gute.

Im Namen des Seelsorgeteams, Gemeindereferentin Sabine Dettinger

Die Impulse zu den Messen finden sie hier.

 

Impulse und Videos

Wald

Was mich an den Wäldern hier so begeistert sind die Farben der Buchen im ersten grün. Wenn die Sonne durch die noch zarten Blätter scheint leuchtet der Wald in einer frischen Farbe – als wäre er eben erst geboren.

Und das Phantastische daran ist: Dieses Grün lenkt den Blick. Selbst das mächtige alte Holz wird unscheinbar gegen dieses kleine Stück grün, das durch die Sonne seine ganze Leuchtkraft entfaltet.

Lassen wir doch dem, was in unserem Leben leuchtet und strahlt den Vortritt, damit das dunkle und alte etwas in den Hintergrund gehen muss!

Ich wünsche ihnen einen strahlend leuchtenden Frühling!

Ihre Gemeindereferentin Sabine Dettinger

Durchhalten

Als ich gestern früh durch Lantershofen fuhr fiel es mir sofort ins Auge. Auf der Werbefläche stand in großen bunten Buchstaben das Wort „Durchhalten“. Genau dort, wo immer für Kulturveranstaltungen geworben wird. Ich habe abends mal nachgeschaut, was mein Wörterbuch so hergibt. Hier ein paar Schlagworte: „…trotz aller Anstrengungen“, „tapfer, eisern durchhalten“, Synonyme: „(sich) nicht erschüttern lassen“, „gewachsen sein“, „in Kauf nehmen“, „dranbleiben“, „(sich) nicht entmutigen lassen“…es gibt noch viele mehr.

Ich fand dieses Werbeplakat ermutigend. Da stand einfach nur „Durchhalten“ - ohne Erklärung, denn die braucht es auch nicht. Ich finde diese Aussage betrifft jeden und sagt uns: „Wir schaffen das! Wir sprechen uns gegenseitig Mut zu und helfen einander!“

Durchhalten!

Ihre Gemeindereferentin Sabine Dettinger

Was geht nicht?

Diese Frage habe ich mir abgewöhnt…Ich freue mich lieber darüber, was noch machbar ist. Ja, die Beschränkungen nerven. Und ja, wir sind das nicht gewöhnt. Aber warum sind wir das nicht gewöhnt? Weil es uns so gut geht! Wir müssen nicht hungern, wir müssen nichts entbehren und dann kommt da so ein Virus, der uns in die Schranken weist.

Aber es geht noch so viel: Ich habe die Natur für mich entdeckt. Zwar früher schon, aber heute bewusster. Ich nehme mir die Zeit, mich an einer Blüte zu freuen, sie zu betrachten und hier für sie daraus einen Impuls zu machen.

Wir beschränken uns für unsere Gesundheit und die unserer Mitmenschen. Ein an Covid Erkrankter auf der Intensivstation muss sich nämlich eventuell sein ganzes Leben beschränken.

Bleiben sie gesund!

Ihre Gemeindereferentin Sabine Dettinger