Pfarreiengemeinschaft Grafschaft
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Aktueller Pfarrbrief

 

 

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Ansprechpartner

Pfarreiengemeinschaft Grafschaft

Anschrift
Heppinger Str. 10
53501 Grafschaft-Ringen

Pfarrer Alexander Burg
T. 02641 / 913942-0
freier Tag: Dienstag


Gemeindereferentin
Frau Ursula Richter
T. 02641 / 913942-2
freier Tag: Mo. + Di.
urichter (at) kk-grafschaft.de

Pfarrbüro
T. 02641 – 913942-0
F. 02641 – 913942-9
E-Mail: pfarrbuero (at) kk-grafschaft.de

Öffnungszeiten:
Mo. Di., Do., Fr.  : 10.00 bis 12.00 Uhr
Mittwochs: 16.00 bis 18.00 Uhr

Pfarrsekretärinnen
Elisabeth Gebhard
Brigitte Etten


Dekanatsbüro:
Dekanat Ahr-Eifel, Bahnhofstr. 5, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler,
Tel: 02641 / 91278-0

Spendenkonten

Kirche Gelsdorf
Kto. 910880
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE81 5776 2265 0000 9108 80
BIC: GENODED1GRO

Kirche Holzweiler
Kto.120710230
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE98 5776 2265 0120 710230
BIC: GENODED1GRO

Josefskapelle
Kto. 1720710230
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE26 5776 2265 1720 7102 30
BIC: GENODED1GRO

Kapelle Esch
Kto. 220710230
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE45 5776 2265 0220 7102 30
BIC: GENODED1GRO

Kapelle Vettelhoven
Kto. 20710230
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE54 5776 2265 0020 7102 30
BIC: GENODED1GRO

Kirche Eckendorf
Kto. 116740
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE11 5776 2265 0000 1167 40
BIC: GENODED1GRO

Kapelle Bölingen
Kto. 1800127300
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE87 5776 2265 1800 1273 00
BIC: GENODED1GRO

Kapelle Beller
Kto. 200127300
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE18 5776 2265 0300 1273 00
BIC: GENODED1GRO

Behin. Aufg. Ringen
Kto. 120127300
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE85 5776 2265 0120 1273 00
BIC: GENODED1GRO

Kirche Ringen
Kto. 861187
BLZ 57751310 KSK Ahrweiler
IBAN: DE07 5775 1310 0000 8611 87
BIC: MALADE51AHR


Kirche Leimersdorf
Kto. 119974
BLZ 57751310 KSK Ahrweiler
IBAN: DE09 5775 1310 0000 1199 84
BIC: MALADE51AHR
Kto. 300100589
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE11 5776 2265 0300 1005 89
BIC: GENODED1GRO

Kirche Lantershofen
Kto. 521156
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE69 5776 2265 0000 5211 56
BIC: GENODED1GRO

Kirche Bengen
Kto. 20400127
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE86 5776 2265 0020 4001 27
BIC: GENODED1GRO

Kirche Karweiler
Kto. 20521156
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE39 5776 2265 0020 5211 56
BIC: GENODED1GRO

Kirche Nierendorf
Kto. 132767
BLZ 57762265 Raiba Grafschaft
IBAN: DE 96 5776 2265 0000 1327 67
BIC: GENODED1GRO

Kommunionjubilare feierten in St. Stephanus Leimersdorf

Am Samstag, 23. April 2016 hatten Pastor Alexander Burg und der Pfarrgemeinderat zur Feier des 25., 50., 60.,70., und 80. Kommunionjubiläum eingeladen.

32 Jubilare waren der schriftlichen Einladung gefolgt. Besonders erfreulich war es, dass noch 6 Jubilare teilnehmen konnten, die schon im Jahr 1936 ihre erste hl. Kommunion empfangen hatten.

Im Pfarrheim wurden die Gäste um 17:00 Uhr mit einem Glas Sekt vom Pfarrgemeinderat empfangen. Der Vorsitzende, Joachim Opfer, überreichte mit Begrüßungsworten allen eine schöne Erinnerungskarte, künstlerisch gestaltet von Friedhelm Pankowski. Die Jubilare waren froh, sich nach vielen Jahren wieder zu sehen. Bei einem Imbiss hatten sie sich viel zu erzählen, sie tauschten Erinnerungen, Bilder und Adressen aus.

Um 18:45 holte Pastor Burg mit den Messdienern die Jubilare am Pfarrheim ab und gemeinsam zogen sie zum Gottesdienst in die geschmückte Kirche ein, wo sie schon von der ganzen Pfarrgemeinde erwartet wurden.

Alle anwesenden Jubilare wurden hier von Pastor Burg namentlich begrüßt. Für jeden Kommunionjahrgang brannte eine verzierte Kerze vor dem Altar. In den Fürbitten empfahlen die Jubilare allen die Liebe Jesu und gedachten auch der Freunde, der ehemaligen Klassenkameraden und der Verstorbenen.

Nach der Gottesdienstfeier stellten sich die Jubilare mit Pastor Burg zu einem Erinnerungsfoto im Altarraum auf. Freudig, dankbar und mit dem Wunsch für ein baldiges Wiedersehen, nahmen wir Abschied voneinander. Die verbrachten Stunden mit den Kommunionjubilaren hat auch uns viel Freude bereitet, wir haben viel an Dankesworten zurück bekommen.

Für den Pfarrgemeinderat Leimersdorf Maria Sontag

Warum ich im Kirchenchor singe - Ein Aufruf unseres Kirchenchors Leimersdorf

 

Kirchenchor

In eigener Sache!

 

  • Die Zahl der aktiven Sängerinnen und Sänger unseres Kirchenchores hat in der letzten Zeit besorgniserregend abgenommen. Alter, Tod, Krankheit, Wegzug sind die Hauptursachen. Neue Mitglieder zu gewinnen, erweist sich, trotz mancherlei Werbemaßnahmen, wie Aufrufe in Pfarrbrief, örtlicher Presse, Homepage, persönlicher Ansprache, wenig erfolgreich.

  • Die Konsequenz aus dieser Entwicklung ist, dass die Singfähigkeit als Chor bei der Mitwirkung an den Gottesdiensten in unseren Kirchen in Ringen, Leimersdorf und Nierendorf - die Hauptaufgabe eines Kirchenchores - zunehmend in Frage gestellt ist. Auf diese Weise droht eine alte Kulturtradition unseres ländlichen Raumes – buchstäblich – zu verstummen! Diese Sorge teilen wir mit den meisten anderen Kirchenchören unserer Region.

  • Wir verbliebenen aktiven Sängerinnen und Sänger suchen weiter nach Wegen, Menschen jeden Alters, aus unseren Gemeinden, für den Chorgesang in unserem Kirchenchor zu gewinnen. Wir, die wir aus Erfahrung wissen, welchen persönlichen Gewinn das aktive Singen in einem Kirchenchor bedeutet, möchten uns „öffnen“, möchten unsere Gefühle, Gedanken, Argumente, die für eine Chormitgliedschaft sprechen „öffentlich machen“!

In einer losen Folge werden Sängerinnen und Sänger unseres Chores von ihren ganz persönlichen Gründen und Empfindungen unter dem Motto: “Warum ich im Kirchenchor singe.“ berichten. 

Heute schreibt:
Wilfried Paul, Marineoffizier aD aus Birresdorf, 78, verheiratet, Tenorsänger seit 1997

Einige Gedanken zum Thema „Warum ich im Kirchenchor singe…?“

Seit meiner Jugend singe ich gerne, in Chören, kleinen Gemeinschaften, mit Unterbrechungen. Ein Lehrer in der Grundschule begeisterte mich früh für Volkslieder. Während meiner Ausbildung und meines beruflichen Lebens, schloss ich mich immer wieder Chören an – auch war meine Sangesfreude in Freundeskreisen durchaus bekannt. Doch erst im fortgeschrittenen Alter konnte ich mich zu einer kontinuierlichen Chormitgliedschaft entschließen – und ich bin dankbar, dass das ein Kirchenchor war!

Was ist das besondere am Gesang im Kirchenchor? Hin und wieder werde ich belächelt, wenn ich mich als Kirchenchorsänger „oute“. Viele haben kein Verständnis für ein derart „zeitraubendes“ oder besser gesagt „zeitbestimmendes“ Hobby. Das „Muss“ dahinter, das regelmäßige Proben, schreckt leider auch oft musikalische und sangesfreudige Leute ab.

Aber dann sage ich mir, ohne die kontinuierliche Probenarbeit, könnten wir ja nie etwas gestalten bzw. aufführen. Sicher stimmt es, dass ich nicht jedes Mal mit Begeisterung zu den Chorproben gehe; „Keine-Lust-Gründe“ gibt es immer! Kann sein, dass ich bedrückt bin, Sorgen habe, mich schwer wie Blei fühle. Ich weiß dann, das geht anderen vielleicht ebenso und die kann ich jetzt nicht im Stich lassen. Dann ist das „Muss“ ein guter Antrieb. Es ist mir noch nie passiert, dass sich während einer guten Chorprobe, nicht alle Anspannungen und Verkrampfungen aufgelöst hätten. Das Miteinander der Stimmen zu einem schönen Gesang, kommt dem inneren Gleichgewicht auf jeden Fall zugute. Dazu die richtige und tiefe Atmung, die man lernen kann und die eine gute Therapie ist, wenn man zu Erkrankungen der oberen Luftwege neigt. So stärkt das Singen die Lunge und beugt manchem Zipperlein vor.

Ein Chorjahr, mit seinen beiden großen Festkreisen hat einige „Pflicht“- aber auch ganz viele „Kür-Veranstaltungen“: Weihnachtshochamt, Karfreitagsliturgie, Ostermesse, Pfingst- und Patronatsfest sind schöne feierliche Erlebnisse im Kirchenchor in der Gemeinschaft des Geschehens am Altar. Und auch hier gilt wieder: das „ich muss jetzt dahin“ wird zum „ich darf jetzt dabei sein“.

Das geistliche Liedgut, das im Kirchenchor praktiziert wird, hat eine musikalische Vielfalt, Breite und Tiefe, wie sie kaum in einer anderen musikalischen Sparte zu finden ist: vom schlichten Choral bis zur umfangreichen Messe, von Gebetsrufen und Psalmen bis zu Oratorien - um nur einiges anzuführen.

Und welche Chorsängerin, welcher Chorsänger kennt nicht das Gefühl, wenn bei einem (fast) vollkommen schönen, homogenen Gesang, Schauer über den Rücken laufen und man zu schweben meint….? In solchen Sternstunden fühlt man sich dem Himmel etwas näher! Welch ein gutes, ja, erhebendes Gefühl ist es auch, wenn man, nach langen, anstrengenden Probenwochen, im Altarraum einer Kirche steht und bei der festlichen, konzertanten Aufführung eines größeren Chorwerkes, mit Solisten und kleinem Orchester vielleicht sogar, mitwirken kann. Das sind unvergessliche Erlebnisse, die jeden Einsatz lohnen.

Mein Fazit: Es bleibt dabei: Ich werde weiter singen! Und zwar speziell im Kirchenchor, solange meine Stimme noch dafür taugt. Die Gründe dafür sind klar:

  • Ich singe für mich selbst, weil es mir gut tut und mir Freude macht.
  • Ich singe, weil ich den Menschen in den Gottesdiensten in unseren Kirchen etwas von dieser Freude mitteilen will.
  • Ich singe, weil ich im Chor ein kleiner (aber notwendiger) Teil dessen bin, was Chorgesang ausmacht – ohne die einzelnen Sänger könnte es keinen Chor geben.
  • Und ich singe nicht zuletzt zum Lobe und zur Ehre Gottes. :

Pfarrer Burg lud zur Neujahrsbegegnung

Am Fest „Taufe des Herrn“ waren alle haupt- und ehrenamtlich Tätigen, die in oder mit der Pfarreiengemeinschaft zusammenarbeiten, zur Neujahrsbegegnung nach Lantershofen eingeladen. Wie in jedem Jahr begann das Fest der Begegnung mit einem festlichen Gottesdienst. Dass die Filialkirche St. Lambertus so gut gefüllt war, freute Pfarrer Burg sichtlich. Als Konzelebranten begrüßte er Regens Dr. Michael Bollig, Subregens Philip Peters, Spiritual Dr. Christian Hartl, Subsidiar und Pfarrer. i.R. Kurt Groß sowie Pfarrer i.R. Nobert Klaes.

Nach der heiligen Messe waren alle in den Saal des Winzervereins geladen. Der Saal füllte sich mit etwa 150 Personen, die der Vorsitzende des Pfarreienrates, Klaus Dücker, in seiner Ansprache herzlich begrüßte.

Er richtete seinen Dank an die Vertreter der Zivilgemeinde und lobte die gute Zusammenarbeit. In vielerlei Hinsicht funktioniere das Miteinander, beispielsweise im Projekt „Älterwerden in der Grafschaft mitgestalten – gemeinsam aktiv“ oder bei der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge.

Rückblickend nannte Klaus Dücker einige wichtige Ereignisse, die in 2015 ein Thema in der Pfarreiengemeinschaft waren: die Wiedereröffnung der renovierten Filialkirche St. Petrus in Ketten Nierendorf, die Erstellung des Immobilienkonzeptes durch das Bistum, das neue Konzept zur Vorbereitung der Erstkommunionkinder, die Erarbeitung und Verabschiedung der sogenannten „Leitlinien“ durch den Pfarreienrat – einem lebenden Dokument, das verdeutlichen soll: „So wollen wir Gott und den Menschen einen Platz in unserem Leben geben“. Als besonderes Ereignis hob Klaus Dücker die Diakonweihe von Marcel Rieck aus Bengen am 19.12.2015 hervor; die Priesterweihe wird am 02. Juli dieses Jahres in Trier sein.

Nachdem Klaus Dücker beim Neujahrsempfang 2015 für eine rege Beteiligung an den Pfarrgemeinderatswahlen geworben hatte, dankte er nun allen, die sich aktiv in den Pfarrgemeinden einbringen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Es sei ihm durchaus bewusst, dass dies heutzutage keineswegs selbstverständlich sei.

Seinen Dank für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit richtete er an Pfarrer Burg, das Seelsorgeteam sowie an die Pfarrsekretärinnen.

„Danke“ sagte er allen haupt- und ehrenamtlich Tätigen für ihr Engagement in der Pfarreiengemeinschaft und natürlich auch denen, die den Saal des Winzervereins bereitgestellt hatten sowie dem Team um Doris Krämer und Walter Moitz, das für die rund 150 Gäste des Neujahrsempfangs sorgte.

Anschließend richtete er noch ein paar persönliche Worte an die versammelten Gäste.

Nach 32 Jahren ehrenamtlicher Arbeit, davon unter anderem 28 Jahre als Pfarrgemeinderatsvorsitzender der Pfarrei St. Katharina Karweiler und 4 Jahre als Vorsitzender des seit 2011 bestehenden Gremiums des Pfarreienrates Grafschaft, habe er sich entschlossen, bei der Pfarrgemeinderatswahl 2015 nicht mehr zu kandidieren. Rückblickend sagte er, dass er die Aufgaben gerne wahrgenommen habe, nicht zuletzt deshalb, weil er Weggefährtinnen und Weggefährten an seiner Seite wusste, mit denen die Zusammenarbeit Freude bereitet habe.

Das abschließende „Dankeschön“ lag ihm besonders am Herzen: Es galt seiner Ehefrau, Thea Dücker, die in den vergangenen 32 Jahren auf so manche gemeinsame Stunde zugunsten des ehrenamtlichen Engagements ihres Mannes verzichtet habe. Das verdiene seinen ganz besonderen Respekt, seine Anerkennung und seinen Dank.

Pfarrer Burg übernahm im Anschluss das Rednerpult, um seinerseits Herrn Dücker für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit in der Pfarrei, im Dekanat und in der Pfarreiengemeinschaft zu danken. Über viele Jahre habe Klaus Dücker das kirchliche Leben entscheidend mitgestaltet und mitgeprägt. Als Geste der Anerkennung und des Dankes überreichte Pfr. Alexander Burg gemeinsam mit Pfr. i.R. Kurt Groß, der Gemeindereferentin Ursula Richter und dem Vorstand des Pfarreienrates ein Präsent. Mit Absicht habe man ein Geschenk gewählt, dass hoffentlich nicht nur Klaus Dücker, sondern auch seiner Ehefrau Thea Freude bereite. Für eine süße Überraschung im wahrsten Sinne des Wortes sorgte Hubertine Thun, die Herrn Dücker eine „Dankeschön“-Torte mit dem Logo der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft überreichte.

Die Gäste des Neujahrsempfangs verabschiedeten Klaus Dücker mit lang anhaltendem Applaus.

Einladung zur Fußwallfahrt zur Abtei St. Hildegard in Rüdesheim

Auch im Jahr 2016 bietet die Pfarreiengemeinschaft Grafschaft wieder eine Fußwallfahrt an. Sie findet statt vom 5. bis 8. Mai 2016, das ist das lange Wochenende um Christi Himmelfahrt.

Die Wallfahrt beginnt in Bornhofen, dem Ziel der beiden letzten Wallfahrten, und führt in drei Tagesetappen über St. Goarshausen und Lorch zur Abtei St. Hildegard in Rüdesheim. Die Anreise nach Bornhofen und die Rückreise erfolgen mit der Bahn.

Die Wallfahrt wird wieder begleitet vom Deutschen Roten Kreuz, Ortsverband Ringen, sodass im Bedarfsfall jederzeit medizinische Hilfe zur Verfügung steht. Es besteht auch die Möglichkeit, Teilstrecken im Begleitfahrzeug zurückzulegen.

Der Teilnehmerbeitrag für Übernachtung, Fahrkosten und Verpflegung wird je nach Teilnehmerzahl ca. 210,- € betragen. Damit die Unterkünfte reserviert werden können, wird bei Interesse um möglichst umgehende Rückmeldung an das Pfarrbüro gebeten, spätestens bis 26. Februar 2016. Flyer mit weiteren Informationen liegen in den Pfarrkirchen aus.

Neues Zeitalter in der KÖB - E-Book-Ausleihe startet im Oktober

Es ist soweit: Ab sofort bieten wir unseren Lesern die Ausleihe von E-Books an. Über das Portal "libell-e.de" können ab Oktober E-Books ausgeliehen und auf dem eigenen E-Book-Reader gelesen werden. Neben E-Books  stehen den Lesern auch digitale Zeitschriften sowie Hörbücher zur Verfügung. 

Die Nutzung des neuen Service ist für unsere Leser kostenlos.

Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen aus der KÖB gerne zur Verfügung. 

Kfd „Untere Grafschaft“ feiert das Fest Mariä Himmelfahrt

Wie in jedem Jahr haben die kfd-Frauen aus Bengen, Karweiler und Lantershofen anlässlich des Festes der Aufnahme Mariens in den Himmel wieder viele Kräuter und Blumen gesammelt, die am Freitag, dem 14. August 2015 zu Hunderten von sogenannten „Kräuterbuschen“ gebunden wurden. Diese Tradition gibt es schon seit einigen Jahren in den Dörfern der unteren Grafschaft. Die Kräutersträuße wurden in den Sonntags-Gottesdiensten in Bengen und Karweiler von Herrn Pfarrer Alexander Burg gesegnet und konnten anschließend zum Aushängen nach Hause mitgenommen werden. Nach getaner Arbeit saßen die Frauen noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen beisammen. Im Anschluss wurde einigen kfd-Mitgliedern, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen konnten, ein Kräutersträußchen nach Hause gebracht.

Grillfest der kfd „Untere Grafschaft“ in Lantershofen

Das traditionelle sommerliche Grillfest der kfd Bengen/Karweiler/Lantershofen fand in diesem Jahr wieder in Lantershofen statt, und zwar in und um die „Kleine Kneipe“ des Seminars Studienhaus St. Lambert. Die kfd-Frauen und ihre Familien waren zum Fest herzlich eingeladen.

Über 40 Frauen und Männer waren an diesem heißen Sommerabend der Einladung gefolgt, hatten reichlich Salate und Nachtisch für ein fantasievolles Büfett gespendet und verbrachten einen unterhaltsamen und geselligen Abend bei leckeren Steaks und Würstchen und frischen Getränken, zunächst in der kühlen „Kleinen Kneipe“ und später auf der Wiese vor dem Studienhaus.

Es war ein schöner und gemütlicher Grillabend der Frauengemeinschaft und ihren Gästen, ein Höhepunkt im Jahresprogramm der kfd, der wieder viel Anklang fand.

Zur kfd Bengen/Karweiler/Lantershofen gehören über 90 Mitglieder aus allen drei Orten der Pfarreien Bengen und Karweiler, die in ihrem abwechslungs­reichen Jahresprogramm zu Gottesdiensten, frohen Zusammenkünften, Wanderungen und Fahrten, aber auch zu Bildungsveranstaltungen einlädt. Aber auch die Unterstützung von Aktionen in der Pfarrgemeinde kommt nicht zu kurz. Immer sind viele Frauen zur Stelle, um zu helfen und mit dafür zu sorgen, dass lebendiges Gemeindeleben möglich ist.

Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft nach Aachen

Auf den Spuren Kaiser Karls machte sich die kfd Bengen/Karweiler/ Lantershofen mit einigen Gästen am Dienstag, dem 28. Juli 2015 auf nach Aachen, in die Stadt der heißen Quellen, der Pferde und der Printen.

Zunächst ging es in den Aachener Wald zum Landgut Entenpfuhl, wo ein leckeres Frühstück auf uns wartete. Gut gestärkt ging die Fahrt weiter zum Aachener Dom, der 1978 als erstes deutsches Denkmal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Zwei Führerinnen erklärten uns gekonnt und informativ dieses imposante Bauwerk, dessen Kern seit 1200 Jahren erhalten geblieben ist. Aus der ehemaligen Pfalzkapelle Karls des Großen hat sich eine der interessanten Kathedralen Westeuropas entwickelt. Grabeskirche für Karl den Großen, Krönungsort der deutschen Könige und bedeutende Pilgerstätte – der Aachener Dom ist ein kulturhistorisches Kleinod.

Nach einer Mittagspause, die zum Essen oder zum Kaffeetrinken in einem der vielen Aachener Restaurants und Cafés genutzt werden konnte, traf man sich am Elisenbrunnen zur Altstadtführung durch die engen Gassen und zu historischen Plätzen. Auch hier hatten wir das Glück, eine sehr kompetente Stadtführerin zu haben, die mit einem großen Fachwissen und viel Witz und Ironie ihre Stadt rund um Dom und Rathaus und die vielen alten und neuen Brunnen vorstellte. So manche Anekdote wusste sie zu berichten.

Am späteren Nachmittag gab es noch die Möglichkeit zur Besichtigung einer kleinen Printenbäckerei. Hier wurden uns die vielen Zutaten und die Herstellung des Aachener Nationalgebäcks umfassend erklärt, natürlich mit Verkostung des feinen Gebäcks.

Gemeinsam ging es dann mit dem Bus zurück nach Rheinbach, wo ein leckeres und zünftiges Abendessen auf uns wartete. Das obligatorische Likörchen zum Abschluss durfte auch nicht fehlen. So kamen wir nach einem erfüllten und interessanten Tag wohlbehalten wieder zu Hause an.